
Pflegehinweise
Pflege deine Möbel für eine lange Lebensdauer!
Ein Möbelstück ist eine Investition, die dir über viele Jahrzehnte Freude bereiten soll. Deshalb ist eine gute Pflege und regelmäßige Wartung unerlässlich. Hier geben wir dir einige Tipps, wie du deine Möbel richtig pflegst, damit sie lange schön bleiben und mit der Zeit eine edle Patina entwickeln.

Tipps & Tricks
Pflegehinweise Lammfell
Lammfell
- Sauge das Möbelstück regelmäßig ab. In vielen Fällen benötigt Lammfell keine zusätzliche Reinigung. Falls doch, gibt es spezielle Reinigungsmittel, die dafür entwickelt wurden.
- Lüfte und schüttle das Fell hin und wieder – das tut dem Material gut.
- Verwende eine Fusselrolle, um lose Verschmutzungen zu entfernen.
- Setze das Fell keinem direkten Sonnenlicht über längere Zeit aus.
- Lammfell kann in der Regel im Wollwaschprogramm bei 30 Grad oder per Hand gewaschen werden. Verwende ein mildes Shampoo mit einem pH-Wert von 3,5–5,5. Sparsam dosieren und das Lammfell hängend oder flach auf einem Gitter trocknen lassen. Leicht in Form ziehen. Kleinere Flecken können auch per Hand ausgespült werden.

Tipps & Tricks
Pflegehinweise Leder
Leder ist ein fantastisches Material, das mit den Jahren immer schöner wird. Bei richtiger Pflege ist es robust und strapazierfähig, was es zu einem hervorragenden Material für Möbel macht. Leder ist ein lebendiges Naturprodukt mit natürlichen Farbnuancen und Variationen. Je hochwertiger das Leder, desto weicher und angenehmer ist es – aber auch desto weniger behandelt und dadurch empfindlicher.
Leder
Leder ist ein wunderbares Material, das mit der Zeit immer schöner wird. Bei richtiger Pflege ist es stark und widerstandsfähig, was es zu einem ausgezeichneten Möbelmaterial macht. Leder ist ein lebendiges Naturmaterial mit natürlichen Farbabweichungen und Strukturen. Je edler das Leder, desto weicher und angenehmer ist es – aber auch desto weniger behandelt und dadurch empfindlicher.
In Zusammenarbeit mit Leather Masters Scandinavia
- Die meisten von der Natur geschaffenen Materialien sind kaum zu übertreffen – Leder ist eines davon. Kaum ein anderes Material strahlt so viel Qualität, Stil und Eleganz aus wie Leder.
- Die meisten Lederarten sind mit einer Oberflächenbehandlung versehen. Bei der Nutzung der Möbel gelangt Fett von Händen oder Nacken auf das Leder. Wenn das Leder nicht regelmäßig gereinigt und nachbehandelt wird, löst das Körperfett nach und nach den Oberflächenschutz auf. Ohne diese Schutzschicht dringt das Fett in das Leder ein und hinterlässt dunkle Flecken oder führt zu Farbverlust. Achte deshalb darauf, das Leder regelmäßig zu reinigen und zu pflegen – du bestimmst selbst über Lebensdauer und Aussehen deines Ledermöbels.
- Bevor das Möbelstück in Gebrauch genommen wird, empfiehlt es sich, es mit Leather Protection Cream zu behandeln. Dies gilt insbesondere für empfindliches Anilinleder, das von Natur aus nur wenig Eigenschutz besitzt. Behandle vor allem die Stellen, die direkt mit der Haut in Kontakt kommen – wie Armlehnen oder Nackenpartien.
- Beachte, dass Leder ein Naturmaterial ist und daher Unregelmäßigkeiten und Strukturunterschiede aufweisen kann. Jedes Leder nimmt Farbe unterschiedlich auf, was zu Farbunterschieden zwischen einzelnen Möbelstücken führen kann.
- Leder ist elastisch und dehnt sich, besonders im Sitzbereich.
- Leder ist empfindlich gegenüber direkter Sonneneinstrahlung.
- Überlege dir gut, wer das neue Möbelstück nutzen wird und wie. Wenn Kinder und Haustiere die Couch regelmäßig nutzen, solltest du bedenken, dass einige Lederarten besonders pflegeintensiv sind, um solchen Belastungen standzuhalten. Mehr zu den Lederarten findest du unten.
- Anilin ist ein durchgefärbtes Leder ohne Deckfarbe oder Oberflächenlack. Natürliche Merkmale wie Dungflecken oder Stacheldrahtspuren bleiben sichtbar, um den natürlichen Charakter des Leders so weit wie möglich zu erhalten. Anilinleder bietet einen sehr hohen Komfort und ist besonders atmungsaktiv, ist jedoch gleichzeitig empfindlich gegenüber Flecken und Verschmutzungen. Wer ein Möbelstück aus Anilinleder besitzt, sollte besonders auf die regelmäßige Pflege achten, damit das Leder gut geschützt ist und schön altert.
- Semianilin ist ein Anilinleder, das mit einer zusätzlichen Schutzschicht behandelt wurde, um die Widerstandsfähigkeit gegenüber Flecken zu erhöhen. Natürliche Merkmale, wie man sie vom Anilinleder kennt, können auch hier noch sichtbar sein. Dieses Leder bietet in der Regel einen guten Komfort und eine solide Atmungsaktivität.
- Deckgefärbtes Leder / Spaltleder hat wie der Name schon andeutet – eine zusätzliche Farbschicht und einen Oberflächenschutz. Diese Behandlung reduziert zwar die Atmungsaktivität und den Sitzkomfort etwas, macht das Leder aber besonders widerstandsfähig und pflegeleicht. Madras und Soleda sind Beispiele für diese Lederart.
Spaltleder wird hergestellt, indem man die Tierhaut maschinell vor dem Gerben in zwei oder drei Schichten aufteilt. Es unterscheidet sich von anderen Lederarten dadurch, dass es keine natürliche Narbung (also die Haarseite) besitzt. Diese wird häufig durch eine Lackschicht oder andere Beschichtungen imitiert, was dem Leder das Aussehen von Narbenleder verleiht.
- Bycast ist ein Spaltleder mit einer Oberfläche aus Polyurethan, also Kunststoff. Es hat einen glänzenden Look und ist in der Regel sehr widerstandsfähig gegen Flecken.
- Nubuk ist geschliffenes Anilinleder mit offener Oberfläche. Es fühlt sich samtig an, ähnlich wie Wildleder, ist aber äußerst empfindlich gegenüber Flüssigkeiten und Flecken. Für häufig genutzte Möbel ist Nubuk nicht geeignet.
- Bonded Leather wird aus recyceltem Leder hergestellt. In einem Hightech-Verfahren werden Lederfasern miteinander verbunden, eingefärbt und oberflächenbehandelt. Das Ergebnis ist ein weiches, strapazierfähiges und preiswertes Material, das beispielsweise für Sitzflächen von Stühlen verwendet wird.
- Behandle das Möbelstück idealerweise vor dem ersten Gebrauch mit Leather Protection Cream. Dies gilt besonders für empfindliches Anilinleder, das nur über einen sehr geringen Eigenschutz verfügt. Behandle vor allem die Bereiche, die mit der Haut in Kontakt kommen, wie Armlehnen und Nackenpartien.
- Um ein Ausbleichen oder Austrocknen des Leders zu verhindern, sollte das Möbelstück nicht direktem Sonnenlicht oder Wärmequellen ausgesetzt werden. Halte einen Abstand von 20 bis 30 cm zur Wand oder Heizquelle ein.
- Für die tägliche Reinigung genügt ein weiches, trockenes Tuch. Verwende keinen Staubsauger, da dieser die Oberfläche verkratzen kann.
- Bei Bedarf kann die gesamte Oberfläche vorsichtig mit einem sauberen, weichen Tuch abgewischt werden, das in klarem Wasser ausgewrungen wurde.
- Ledercreme und Lederöl sollten je nach Zustand des Leders regelmäßig verwendet werden. Achtung: Ist die Oberfläche beschädigt oder stark abgenutzt, kann es durch die Anwendung von Ledercreme oder Lederöl zu leichten Farbveränderungen kommen.
- Verwende ausschließlich die für dein Leder empfohlenen Pflegeprodukte. Beachte die Pflegehinweise des Herstellers. Verwende keine chemischen Oberflächenmittel, Reiniger oder Seifenlösungen.

Tipps & Tricks
Pflegehinweise Holzmöbel
Die Natur hat eine Vielzahl unterschiedlicher Holzarten geschaffen, die sich für Möbel eignen. Holz ist ein lebendiges Material, dessen Maserung von Anfang an eine natürliche Variation in Muster, Farbton und Glanz aufweist. Holz kann außerdem auf viele verschiedene Arten oberflächenbehandelt werden. Wie widerstandsfähig die Oberfläche ist, hängt von der Art der Oberflächenbehandlung und der Härte der Holzart ab. Dies bestimmt auch, welche Art von Pflege das Holz benötigt.
Holzmöbel
- Schützen Sie die Oberfläche vor direktem Sonnenlicht, da dies die Farbe der Oberfläche beeinflusst. Verändern Sie die Platzierung von Gegenständen, die eventuell auf dem Möbelstück stehen, um dauerhafte Farb- und Lichtunterschiede zu vermeiden.
- Wischen Sie die Möbeloberfläche regelmäßig mit einem leicht angefeuchteten Tuch ab und trocknen Sie mit einem trockenen Tuch nach.
- Verwenden Sie niemals alkalische oder aggressive Reinigungsmittel. Verwenden Sie auch keine Lösungsmittel oder Mittel, die Schleifmittel enthalten.
- Stellen Sie niemals heiße Gegenstände auf die Oberfläche, sondern verwenden Sie immer Untersetzer.
- Wischen Sie verschüttete Flüssigkeiten sofort auf. Furnierte Oberflächen sind besonders empfindlich gegenüber Flüssigkeit.
- Verwenden Sie Möbelgleiter unter den Beinen, um den Boden zu schützen.
- Aufbewahrung von Zusatzplatten oder Einlegeplatten für Tische. Wichtig ist, Ihre zusätzlichen Platten immer im gleichen Klima wie den Esstisch aufzubewahren. Bewahren Sie sie zum Beispiel in einem Schrank auf derselben Etage auf und nicht im Keller, da Holz ein lebendiges Material ist, das empfindlich gegenüber Feuchtigkeit ist.
- Ölen
Ölen kann vorteilhaft 2–3 Mal im Jahr oder bei Bedarf durchgeführt werden. Wenn das Möbelstück neu ist, sind oft mehrere Ölbehandlungen nötig, da die Holzoberfläche schnell trocknet, wenn sie mit Luft in Kontakt kommt. Denken Sie daran, beide Seiten von Holzplatten einzuölen, zum Beispiel Ober- und Unterseite von Esstischen, um Rissbildung zu verhindern.
- Um die Qualität und das natürliche Aussehen des Holzes zu erhalten, wird empfohlen, das Möbelstück mit Wachsöl zu ölen. Das Wachsöl kann sowohl auf unbehandelten als auch auf zuvor geölten Oberflächen verwendet werden. Es bietet einen einzigartigen, effektiven Schutz gegen Flecken durch Flüssigkeiten und macht das Möbelstück leichter zu reinigen. Möchte man nur eine "reine" Ölbehandlung, verwendet man ein gutes Möbelöl.
- Pflege
Durch die Pflege von geöltem Holz wird die Maserung verstärkt, während das Holz gleichzeitig geschützt wird. Das Öl wird in Richtung der Holzfaser eingerieben. Bevor die Oberfläche trocknet (ca. 15 Min.), kann man mit feinem Schleifpapier oder einem Schleifschwamm schleifen und mit einem trockenen Tuch abwischen. Vollständig trocken ist die Oberfläche erst nach ein paar Tagen.
Bei leichteren Spuren oder Flecken kann ein Schleifschwamm in Richtung der Holzfaser verwendet werden. Der Bereich sollte danach erneut geölt werden. Fragen Sie Ihren Verkäufer, welches Öl für Ihr Produkt empfohlen wird.
-
Regelmäßige Pflege
Sie sollten die geölte Oberfläche häufig staubwischen und bei Bedarf mit einer milden Seifenlösung auf einem Tuch abwaschen. Achten Sie darauf, anschließend gründlich trockenzuwischen. Verwenden Sie kein Verdünnungsmittel oder starke Reinigungsmittel. Furnierte, geölte Oberflächen sind besonders empfindlich gegenüber Flüssigkeit. Die Holzfaser richtet sich bei Kontakt mit Wasser auf, und die Oberfläche fühlt sich dann rau an.Flecken von Kaffee, Tee, Rotwein oder Ähnlichem müssen sofort aufgewischt werden, damit sie nicht in das Holz eindringen. Verwenden Sie gerne Untersetzer auf dem geölten Esstisch.
Wichtig: Heiße Gegenstände, die mit einer geölten Oberfläche in Kontakt kommen, sowie Flüssigkeit, die nicht sofort aufgewischt wird, können Verfärbungen verursachen. Eine geölte Oberfläche ist empfindlich gegenüber scharfen Gegenständen, die Kratzer und Kerben verursachen können.
- Regelmäßige Pflege
Oft ist keine spezielle Oberflächenbehandlung nötig, Staubwischen reicht als Pflege meist schon aus.
- Ist das Holz schmutzig geworden, kann es mit feinem Schleifpapier abgeschliffen werden, während leichtere Verschmutzungen mit einem Radiergummi entfernt werden können
. - Druck- und Stoßspuren lassen sich reparieren, indem man heißes Wasser aufträgt, wodurch sich das Holz aufrichtet. Am nächsten Tag mit feinem Schleifpapier nachschleifen. Bedenken Sie, dass Eisen auf Eichenplatten schwarze Flecken hinterlassen kann, da die Gerbsäure der Eiche mit dem Eisen reagiert.
Lackierte Oberflächen sind meist pflegeleicht, da in der Regel nur ein Abwischen nötig ist. Weiße Lacke können besonders empfindlich gegenüber Farbstoffen in Lebensmitteln sein, achten Sie daher darauf, die Oberfläche bei Verschütten schnell abzuwischen.
- Regelmäßige Pflege
Mit einem feuchten Tuch und eventuell einem milden Reinigungsmittel abwischen. Mit einem trockenen Tuch nachwischen.
Verwenden Sie keine Reinigungsmittel mit Schleifmittel.
Mikrofasertücher können empfindliche lackierte Oberflächen zerkratzen.
Legen Sie kein Plastiktuch ohne textile Rückseite auf eine klarlackierte Holzoberfläche, da Stoffe in der Lackschicht in den Kunststoff wandern können oder umgekehrt. Dadurch haftet das Tuch fest und die Tischoberfläche wird beschädigt.
Wichtig: Heiße Gegenstände, die mit einer lackierten Oberfläche in Kontakt kommen, sowie Flüssigkeit, die nicht sofort aufgewischt wird, können Verfärbungen verursachen. Eine lackierte Oberfläche ist empfindlich gegenüber scharfen Gegenständen, die Kratzer und Kerben verursachen können.
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Muss die Oberfläche aufgefrischt werden, verwenden Sie eine Möbelpolitur, die mit einem weichen Tuch einpoliert wird. Dadurch können leichtere Kratzer und Schmutz gelöst werden.

Tipps & Tricks
Pflegehinweise Textil
Textil
Textilmöbel gibt es in allen erdenklichen Formen und Farben, deshalb ist es wichtig, dass Sie lernen, Ihr Möbelstück richtig zu pflegen. Befolgen Sie immer die Pflegehinweise des Herstellers.
Heute ist es zum Beispiel üblich, dass Textilmöbel eine chemische Reinigung erfordern. Nicht nur die Scheuerbeständigkeit entscheidet, wie lange ein Möbelstoff hält – mit der richtigen Pflege kann auch ein Stoff mit niedriger Scheuerbeständigkeit viele Jahre halten.
In Zusammenarbeit mit Leather Masters Scandinavia
- Schützen Sie das Möbelstück vor direktem Sonnenlicht.
- Imprägnieren Sie das Möbelstück gerne mit Textilspray, bevor Sie es in Gebrauch nehmen. Schmutz und Flecken lassen sich dann leichter entfernen.
- Saugen Sie das Möbelstück regelmäßig ab.
- Entfernen Sie Flecken sofort. Nicht reiben, nur mit einem Tuch aufsaugen. Fleckentferner sollten erst nach einem Test an einer weniger sichtbaren Stelle des Stoffes verwendet werden.
- ACHTUNG! Stoffe, die Leinen und/oder Viskose enthalten, sollten nicht mit wasserbasierten Produkten gereinigt werden, verwenden Sie stattdessen Dry Shampoo.
- Probieren Sie gerne den Problemlöser von Leather Masters aus, um die richtige Lösung für Sie zu finden.
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Baumwolle Naturmaterial. Der Stoff hat eine hohe Scheuerbeständigkeit und hohe Saugfähigkeit. Angenehm zum Sitzen.
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Leinen Naturmaterial. Hergestellt aus Pflanzenfasern von Flachs. Der Stoff hat einen schönen Glanz und ein weiches Gefühl.
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Polyester Synthetikfaser. Der Stoff hat eine hohe Scheuerbeständigkeit und dehnt sich weder noch knittert er.
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Mischmaterial Am häufigsten in Möbelbezügen, da sich die verschiedenen Materialien ergänzen und man einen Stoff erhält, der sowohl strapazierfähig, angenehm als auch schmutzabweisend ist. Der Stoff kann aus verschiedenen Mischungen synthetischer und natürlicher Fasern bestehen.
Schützen Sie Ihre Möbel mit dem Sicherheitspaket von Leather Master Scandinavia.
Beim Kauf ausgewählter Möbelpflegepakete erhalten Sie eine fünfjährige Servicegarantie für unvorhergesehene Flecken, Brandflecken und Schäden am Möbelbezug. Diese Servicegarantie kann nur im Zusammenhang mit dem Kauf eines neuen/neu bezogenen Möbelstücks abgeschlossen werden. Ihre Rechte als Verbraucher werden durch diese Garantie nicht eingeschränkt, sondern stellen eine Ergänzung dar.
Die Garantie gilt für neue/neu bezogene Möbel, die im Wohnbereich genutzt werden und mit Leder oder für Möbel vorgesehenem Textil bezogen sind. Das Möbelstück muss vor der Registrierung lieferabgenommen sein.
- Gültige Möbelpflegepakete sind:
Ledermöbel = Leather Cleaning & Protection ‘Maxi’.
Textilmöbel = Textile Clean & Protect.
Den Garantiecode finden Sie eingestanzt im Möbelpflegepaket
So funktioniert es – Servicegarantie >
- Gilt für neue/neu bezogene Möbel, die im Wohnbereich genutzt werden und mit Leder oder für Möbel vorgesehenem Textil bezogen sind.
- Das Möbelstück muss vor der Nutzung gemäß den mitgelieferten Anweisungen behandelt werden.
- Ein Textile Protection reicht für drei Sitzplätze. Beim Kauf von mehr als drei Sitzplätzen in Textil muss ein zusätzliches Textile Protection erworben werden.
- Die Pflegehinweise müssen während der Garantiezeit befolgt werden.
- Ein neues Leder-/Textilpflegepaket muss beim Kauf des Möbelstücks und danach einmal jährlich erworben und auf www.servicegaranti.se quittiert werden. Bewahren Sie den Beleg auf!
- Das Möbelstück muss vor der Registrierung lieferabgenommen sein
- Die Servicegarantie wird registriert auf www.servicegaranti.se spätestens fünf Tage nach Lieferabnahme des Möbelstücks.
- Ein Garantieschaden MUSS Leather Master INNERHALB VON 5 TAGEN gemeldet werden.
Bei Schäden oder Flecken wenden Sie sich an die Support-Abteilung von Leather Masters.
- Die Servicegarantie ist persönlich und kann nicht übertragen werden
- Die Garantie gilt nicht — Möbel bezogen mit Wildleder, Nubuk, Bycast-Leder, Chintz, Seide, Mohair oder Schaffell
Leather Master kontaktieren >
Bei Flecken, Schäden oder für Tipps und Ratschläge.
- Entfernen Sie Flecken sofort. Nicht reiben, nur mit einem Tuch aufsaugen. Fleckentferner sollten erst nach einem Test an einer weniger sichtbaren Stelle des Stoffes verwendet werden.
- ACHTUNG! Stoffe, die Leinen und/oder Viskose enthalten, sollten nicht mit wasserbasierten Produkten gereinigt werden, verwenden Sie stattdessen Dry Shampoo.
- Verwenden Sie immer weiße Tücher (um Verfärbungen zu vermeiden) und vermeiden Sie es, einen Wollstoff stark zu befeuchten, da dies zu bleibenden Flecken führen kann.
- Bei Bedarf kann auch ein Schaumreiniger für eine gründlichere Reinigung verwendet werden, sofern dies laut Stoffspezifikation erlaubt ist. Abnehmbare Bezüge können je nach Spezifikation des jeweiligen Stoffes entweder mit Wasser oder chemisch gereinigt werden.
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Kerzenwachs
Kerzenwachs lässt sich am einfachsten entfernen, indem man es mit einem mit Eis gefüllten Plastikbeutel kühlt. Kratzen Sie das Wachs dann mit einem stumpfen Messer ab. Kleinere Stoffstücke können eine Weile in den Gefrierschrank gelegt werden. Eine andere Methode ist, einen Kaffeefilter auf den Fleck zu legen und mit schwacher Wärme darüberzubügeln. Der Filter wirkt dann wie Löschpapier und saugt das Wachs auf.
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Schmutzflecken
1. Ein Mikrofasertuch unter dem Hahn in heißem Wasser einweichen.
2. Ein Textilreinigungsmittel hinzufügen und kräftig auswringen.
3. Das Tuch um einen Schwamm falten und rollen, sodass eine feste Rolle entsteht.
4. Die Rolle in verschiedenen Richtungen über die verschmutzten Stellen ziehen, sodass der Schmutz aus dem Stoff gelöst wird.
- Probieren Sie gerne den Problemlöser von Leather Masters aus, um die richtige Lösung für Sie zu finden.
Es gibt drei verschiedene Möglichkeiten, einen Stoff zu testen: Martindale (Scheuerbeständigkeit), Lichtechtheit (Lichtempfindlichkeit) sowie Pilling (Noppenbildung).
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Martindale (Scheuerbeständigkeit)
Martindale ist ein Maß dafür, wie strapazierfähig ein Stoff ist, das heißt, wie viel Abrieb er verträgt. Der Martindale-Wert eines Stoffes wird ermittelt, indem getestet wird, wie viele Umdrehungen eine mit Stoff bespannte Platte gegen den Stoff gerieben werden kann, ohne dass Maschen reißen. Der Wert gibt die Anzahl der Umdrehungen an. Je höher der Martindale-Wert, desto strapazierfähiger der Stoff. Ein Samtstoff hat zum Beispiel oft einen Wert von über 100.000 Martindale.
Als Richtwert für Sofas kann Folgendes verwendet werden:
» Wohnumgebung mit moderater Beanspruchung, mindestens 15.000 Martindale
» Wohnumgebung mit starker Beanspruchung, mehr als 30.000 Martindale
» Öffentliche Umgebung, mehr als 50.000 Martindale
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Lichtechtheit (Lichtempfindlichkeit)
Die Lichtechtheit eines Stoffes wird in einer Grau- oder Blauskala gemessen und misst die Fähigkeit des Stoffes, Sonnenlicht zu widerstehen, das heißt, wie UV-beständig der Stoff ist und wie gut die Farben auf Dauer halten. Die Skala reicht von 1–8 und ist exponentiell, was bedeutet, dass eine Lichtechtheit von 5 doppelt so gut ist wie 4. Wir empfehlen mindestens 4, und Werte über 6 sind extrem gut. Auf Anfrage können wir diese Angaben für alle unsere Stoffe zur Verfügung stellen, haben sie aber nicht bei allen Sofas auf unserer Seite angegeben.
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Pilling (Noppenbildung)
Pilling misst die Noppenbildung des Stoffes, das heißt überschüssige Fasern, die sich vom Bezug lösen können. Dies entsteht, wenn sich Fasern durch Abnutzung aus der Stoffoberfläche lösen, wodurch der Stoff abgenutzt und noppig aussehen kann. Dies beeinträchtigt nicht die Scheuerbeständigkeit des Stoffes, kann aber mit der Zeit das Erscheinungsbild beeinflussen. Pilling wird auf einer Skala von 1–5 gemessen.

Tipps & Tricks
Pflegehinweise Metall
Metall
Sowohl Aluminium als auch Chrom sind abweisend gegenüber Schmutz und Flüssigkeiten, aber achten Sie darauf, dass auch Wasser Flecken und Rost verursachen kann. Ein allgemeiner Rat für Metall ist, die Oberfläche mit einem weichen, in Seifenwasser angefeuchteten Tuch abzuwischen. Verwenden Sie niemals Lösungsmittel auf lackiertem oder oberflächenbehandeltem Metall.

Tipps & Tricks
Pflegehinweise Marmor / Beton / Stein
Marmor / Beton / Stein/
Marmor besteht aus dicht poliertem Kalkstein und ist ein poröses Material, daher empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Luftverschmutzung. Deshalb sollten Sie besonders sorgfältig mit der Nutzung und Pflege der Platte umgehen.
Wein, Essig, Kohlensäure und andere saure Lebensmittel können dem Stein großen Schaden zufügen. Auch Wasser kann den Marmor beeinträchtigen, wenn es nicht schnell aufgewischt wird.
- Verwenden Sie Untersetzer für alle Gläser und schneiden Sie nichts direkt auf der Platte. So halten Sie sie frei von Ätzschäden.
- Verwenden Sie niemals saure Reinigungsmittel auf der Platte.
- Entfernen Sie losen Staub und Schmutz mit einer weichen Bürste.
- Reinigen Sie die Platte, indem Sie ein Küchentuch in lauwarmes Seifenwasser oder mildes Spülmittel tauchen und dann vorsichtig über die gesamte Marmorplatte wischen.
- Für besonders schmutzige Stellen können Sie die raue Seite eines Schwamms verwenden. Testen Sie zuerst an einer weniger sichtbaren Stelle, um zu sehen, ob sie zu hart ist. Spülen Sie anschließend mit Wasser ab und trocknen Sie mit einem Tuch nach.
- Neue Platten sollten am Anfang immer ein paar Mal behandelt werden. Tragen Sie eine dünne Schicht dünnes Öl auf. Lassen Sie es über Nacht einziehen und wischen Sie am Morgen eventuelle Reste ab. Auf dieselbe Weise pflegen Sie die Platte danach ein paar Mal im Jahr, das verleiht ihr sowohl einen schönen Glanz als auch einen schützenden Effekt.
Bei der Pflege von Kalkstein sollte man bedenken, dass er empfindlich gegenüber Säuren ist. Deshalb sollte man niemals saure Reinigungsmittel verwenden, die Ätzspuren verursachen können. Andere saure Flüssigkeiten wie Wein, Essig und Fruchtsaft sind ebenfalls ungeeignet. Bei der Reinigung sollten normale Reinigungsmittel wie Spülmittel oder Seife/Steinseife verwendet werden, die nicht zitrusbasiert sind.
Kalkstein kann mit Nassschleifpapier Körnung 500 geschliffen und mit Steinseife nachbehandelt werden, falls ein Fleck auftritt, der sich nicht mit einem feuchten Tuch entfernen lässt.
Beton ist ein saugfähiges Material, das gepflegt werden muss. Für Beton sind, wie für Marmor, saure Lebensmittel die schlimmsten Feinde. Reinigen Sie mit einem milden Reinigungsmittel wie zum Beispiel Spülmittel und Wasser.
- Verwenden Sie keine Scheuermittel oder Reinigungsprodukte, die Bleichmittel, Ammoniak enthalten oder zitrusbasiert sind, da sie Säure enthalten und das Naturmaterial im Beton beschädigen können.
- Verwenden Sie immer Untersetzer für heiße Gegenstände, Gegenstände, die den Tisch zerkratzen könnten.
- Verwenden Sie Untersetzer für Gläser (besonders wenn sie Alkohol oder zitrusbasierte Säfte enthalten).
Verschüttetes sollte sofort aufgewischt werden, um das Risiko dauerhafter Flecken zu verringern. Da Beton porös ist, wird Flüssigkeit, die auf die Oberfläche gelangt, absorbiert. Rotwein, Kaffee oder Tomatensauce sind einige Beispiele für Flüssigkeiten, die leicht Flecken verursachen.

Tipps & Tricks
Pflegehinweise Sofas
Pflegehinweise Sofas
Unterschiedliche Polsterungen benötigen unterschiedlich viel Pflege. Ein Sofa mit Kaltschaumfüllung profitiert davon, wenn die Kissen regelmäßig gewendet und umgelegt werden. Sofakissen mit Daunenfüllung benötigen mehr Pflege, da sie aufgeschlagen und gewendet werden müssen, um ihre Form zu behalten.
Anleitungsvideos und Tipps finden Sie unter der Kategorie Leder oder Stoff für genau Ihr Sofa.
- Um Spannkraft und Fülligkeit in den Sofakissen zu erhalten, müssen diese ordentlich aufgeschlagen werden. Wenden Sie die Kissen häufig (falls möglich), damit sie sich gleichmäßiger abnutzen. Sitzt man gerne immer an derselben Stelle im Sofa, ohne das Kissen zu wenden oder aufzuschlagen, bilden sich leicht Falten im Stoff.
- Beim Waschen der Kissenbezüge können diese vorteilhaft über die Kissen gezogen werden, bevor der Stoff ganz trocken ist, um sich zu dehnen und sich an das Kissen anzupassen. Eventuell mit dem Dampfbügeleisen bügeln, während der Stoff aufgezogen ist.
- Manche Stoffe bleichen schneller aus als andere, aber als Faustregel gilt: Kunstfasern und helle Farben bleichen am wenigsten aus. Möchten Sie ein Sofa, das in direktem Sonnenlicht steht, ist es besser, synthetische Fasern statt Naturfasern zu wählen.

Tipps & Tricks
Federkern- und Topper-Matratzen
Wir verbringen ein Drittel unseres Lebens im Bett. Wie gut wir schlafen, hat einen entscheidenden Einfluss darauf, wie wir uns fühlen, auf unsere Leistungsfähigkeit und unsere Gesundheit. Gemeinsam mit dem Bettenhersteller Hilding finden Sie hier Tipps und Ratschläge für eine saubere, frische und allergikerfreundliche Schlafumgebung.
Federkern- und Topper-Matratzen
- Kissen und Decken lüften. Ein paar Mal pro Woche sollten Sie auch Bettwäsche, Kissen und Decken lüften. Ein weiterer Vorteil regelmäßigen Lüftens ist, dass sich die Bettwäsche beim Zubettgehen sauberer und frischer anfühlt.
- Decken und Kissen waschen. Mindestens einmal im Jahr sollten Sie Ihre und die Decken und Kissen der Kinder waschen. Die Kissen dürfen gerne noch ein paar Mal zusätzlich im Jahr gewaschen werden.
- Matratzenbezug waschen. Viele Matratzen haben einen abnehmbaren und waschbaren Bezug. Falls Ihre das nicht hat, bietet Hilding verschiedene Matratzenschoner, die Milben fernhalten und leicht abzunehmen und zu waschen sind. Waschen Sie Bezug und Schoner am besten jeden oder jeden zweiten Monat.
- Die Temperatur im Blick behalten. Versuchen Sie, im Schlafzimmer das ganze Jahr über eine gleichmäßige Wärme zu halten. Das hält die Luftfeuchtigkeit niedrig und ist wichtig im Kampf gegen Milben. Ein trockenes und relativ warmes Schlafzimmer wird empfohlen.
- Mit dem Bettenmachen warten. Milben lieben Feuchtigkeit und Wärme, deshalb ist es tatsächlich keine gute Idee, das Bett direkt nach dem Aufwachen zu machen. Auch wenn Ihre Eltern vermutlich immer gesagt haben, dass Sie das tun sollen!
- Lüften. Lüften Sie das Schlafzimmer am besten fünf bis zehn Minuten pro Tag. Nicht nur einen kleinen Spalt am Fenster, sondern mit Durchzug, damit die Luft ausgetauscht wird. Länger zu lüften macht es allerdings nicht besser. Ein paar Minuten am Tag reichen aus.
- Bettwäsche häufig wechseln. Um Milben fernzuhalten, sollten Sie am besten jede Woche frisch gewaschene Bettwäsche verwenden.
Rotieren Sie Ihr Bett ein- bis zweimal im Jahr um 180 Grad, um den ursprünglichen Komfort zu erhalten und natürlichen Setzungen vorzubeugen.
- Federkernmatratzen pflegt man am besten durch regelmäßiges und gleichmäßiges Absaugen.
- Lüften im Freien wird nicht empfohlen, besonders wenn die Füllung aus Naturlatex besteht. Die Feuchtigkeit kann Geruchsprobleme verursachen, und die Nähte des Bezugs können reißen, wenn schwere Matratzen nach draußen getragen werden.
- Latex- und Schaumstofffüllungen können einen Frischgeruch haben, der jedoch bei Raumtemperatur verschwindet. Das geht schneller, wenn man die Matratze auf beiden Seiten absaugt und das Bett eine Weile ungemacht lässt.

Tipps & Tricks
Pflegehinweise Teppiche
Teppiche
- Vermeiden Sie es, Möbel über den Teppich hin- und herzuziehen. Verwenden Sie Möbelgleiter/Rollenschutz unter Sofa- und Tischbeinen.
- Damit sich der Teppich gleichmäßig abnutzt, ist es gut, ihn hin und wieder zu drehen.
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Viskose-/Tencel-Teppiche sind empfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Wasser. Die meisten Teppiche sollten für eine höhere Widerstandsfähigkeit imprägniert werden. Testen Sie das Mittel immer zuerst an einer verdeckten Stelle.
- Lagern Sie Ihren Teppich niemals gefaltet oder vakuumverpackt.
- Vermeiden Sie direktes Sonnenlicht, Naturmaterialien bleichen leicht in starker Sonne aus.
- Manchmal können kurze Fasern/Fäden hochkriechen, während sich der Teppich setzt. Das liegt an der Webtechnik, mit der der Teppich hergestellt wird. Diese können einfach abgeschnitten oder auf die Rückseite gezogen werden.
- Bei manchen Teppichen kann es zu leichten Farbabweichungen kommen, da die Farben von Hand gemischt werden. Das ist völlig normal.
- Das Ausklopfen oder Schütteln eines handgetufteten Teppichs setzt ihn starken Belastungen aus, die zu Rissen im Teppich führen können.
- Verwenden Sie einen Antirutschschutz: Man kann den Verschleiß des Teppichs minimieren, indem man einen Antirutschschutz verwendet. Der Schutz verlängert die Lebensdauer Ihres Teppichs und trägt auch zu mehr Sicherheit bei, da Ihr Teppich besser an Ort und Stelle bleibt. Ein Antirutschschutz wird sowohl für dünne als auch etwas dickere Teppiche empfohlen. Er kann auch schalldämmend wirken.
- Flickenteppiche
Einfarbige Flickenteppiche aus Baumwolle können oft in der Maschine gewaschen werden, prüfen Sie jedoch vorher immer das Pflegeetikett des Teppichs. Bei gefärbten Flickenteppichen gibt es immer Überschussfarben, die in manchen Fällen helle Einschläge und Fransen einfärben können.
Gestreifte Flickenteppiche aus Baumwolle werden in kaltem Wasser mit Seife gewaschen. Mit einer weichen Handbürste in Streifenrichtung auf beiden Seiten schäppen und danach gründlich in Streifenrichtung spülen. Den Teppich an der Langseite in Streifenrichtung aufhängen. Die klassische Methode, Flickenteppiche am Steg zu waschen, funktioniert nach wie vor ausgezeichnet. Sie können aber natürlich auch die Terrasse oder den Kellerboden als Unterlage nutzen.
- Handgewebte Wollteppiche und Röllakan-Teppiche
Für die Reinigung des gesamten Teppichs gilt eine Teppichreinigung mit kaltem Wasser und mildem Reinigungsmittel. Flecken werden mit einem sauberen Frottierhandtuch, etwas lauwarmem Wasser und Spülmittel/Gallseife entfernt. Der Teppich kann beim Waschen des gesamten Teppichs etwas wellig werden, was jedoch nach ein paar Tagen Nutzung verschwindet.
- Bambusseide
Bambusseide kann gewaschen werden, ist aber empfindlich. Bei Flecken können Sie diese mit einem in Wasser oder einer Lösung aus Wasser und milder Seife getränkten Schwamm oder Tuch entfernen. Niemals reiben, sondern nur betupfen. Wenn Sie nicht nur Wasser verwenden, achten Sie darauf, dass am Ende keine Reste des Waschmittels zurückbleiben. Bambusseide, die nass geworden ist, kann aufgrund der Faserbeschaffenheit manchmal etwas steif werden. Dann kann man den Flor mit einer feinen Bürste wieder weich aufbürsten. Am besten ist es immer, den gesamten Teppich zu waschen statt nur fleckenweise, um Unterschiede im Erscheinungsbild des Teppichs zu vermeiden. Bei fleckenweiser Reinigung ist es am besten, zuerst eine professionelle Teppichreinigung zu konsultieren.
- Viskoseteppiche
Viskose-/Tencel-Teppiche sind empfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Wir empfehlen, die Reinigung von Viskoseteppichen nur von Fachleuten durchführen zu lassen. Manche Flecken und Spuren, die durch Gegenstände entstanden sind, die auf dem Teppich standen, oder Wasserflecken, können oft mit Dampf entfernt werden. Achten Sie darauf, dem Dampf nicht zu nahe zu kommen. Bürsten Sie nach dem Dämpfen den Flor des Teppichs vorsichtig, um Spuren/Flecken zu entfernen. Bei hartnäckigen Flecken/Spuren muss die Prozedur eventuell wiederholt werden. Verwenden Sie keine Mittel. Nicht reiben, da Sie sonst riskieren, den Schmutz in die Fasern des Teppichs einzuarbeiten.
- Schaffell/Lammfell
Schaffell ist schmutzabweisend, und Lüften kann oft schon viel bewirken, aber falls es doch gewaschen werden muss, ist das ganz einfach. Bei leichter Verschmutzung staubsaugen, eine Fusselrolle verwenden oder mit einem Schwamm und lauwarmem Wasser abwischen.
Wollprodukte werden am besten von Hand in lauwarmem Wasser gewaschen, bei Bedarf mit einem weichen Tuch. Stark verschmutzte Felle sollten vor dem Waschen in kaltem Wasser eingeweicht werden. Lassen Sie das Fell gerne über Nacht in kaltem Wasser liegen. Verwenden Sie ein mildes Flüssigwaschmittel (Wollshampoo), frei von Enzymen, Phosphaten, Peroxiden, Laugen und Bleichmitteln. Verwenden Sie reichlich Wasser. Verwenden Sie kein Bleichmittel. Zum Trocknen wird das Fell an zwei Ecken aufgehängt oder liegend getrocknet. Bei Raumtemperatur trocknen. Setzen Sie das Fell keiner starken Wärme oder direktem Sonnenlicht aus. Solange das Fell noch feucht ist, ziehen und reiben Sie es, um die Weichheit und Geschmeidigkeit zurückzugewinnen. Das Fell darf nicht gebügelt werden! Um dem Fell wieder einen schönen Glanz zu verleihen, können Sie es mit einer weichen Bürste bürsten.
- Wilton
Flecken entfernen Sie mit etwas lauwarmem Wasser, Spülmittel/Gallseife und einem sauberen, hellen Frottierhandtuch. Für die Reinigung des gesamten Teppichs sollte der Teppich bei einer autorisierten Teppichreinigung zur Teppichreinigung abgegeben werden. Dies gilt sowohl für Wiltonteppiche als auch für andere maschinengewebte Teppiche mit Jute-Rückseite.
- Acrylgarnteppiche
Acrylgarnteppiche sind meist mit Waschtemperatur 40°C gekennzeichnet. Maschinenwäsche funktioniert dann ausgezeichnet, wenn die Maschine groß genug ist.
- PET-Teppiche
Liegt der Teppich im Freien während längerer Regenperioden, muss er zwischen den Nutzungen ausreichend Zeit zum Trocknen haben. Die Faser kann sich auf Dauer verschlechtern, wenn der Teppich nicht trocknen kann. Bewahren Sie den trockenen Teppich in Zeiten, in denen er nicht genutzt wird, gerollt und verpackt auf. Falten Sie Ihren Teppich niemals.
Ist der Teppich Salz- oder Chlorwasser ausgesetzt, muss er regelmäßig gründlich mit Leitungswasser abgespült werden.
Der Teppich ist nicht maschinenwaschbar.
Stellt sich die Ecke/Kante Ihres Teppichs auf, feuchten Sie den Bereich an und rollen Sie den Teppich in die entgegengesetzte Richtung. Warten Sie einige Minuten, rollen Sie den Teppich dann wieder aus. Bei Bedarf kann während der Trockenzeit ein Gewicht auf den Teppich gelegt werden.
- Teppiche mit Gummirücken
Haben Sie einen gummierten Teppich, hängen Sie ihn niemals mit der Latexseite zur Sonne. Ein gummierter Teppich muss immer mit der rechten Seite nach außen gerollt werden, um aufstehende Kanten zu vermeiden. Wenn Sie den Boden wischen oder den Teppich waschen, stellen Sie sicher, dass der Boden/Teppich vollständig trocken ist, bevor Sie den Teppich auflegen. Andernfalls besteht das Risiko, dass die Gummiseite am Boden festklebt.
Teppiche mit Gummirücken können Sie mit lauwarmem Wasser und mildem Reinigungsmittel abspülen. Sie können auch mit einer weichen Bürste oder einem Schwamm und normalem Waschmittel bei 40°C geschrubbt werden. Gründlich spülen und liegend trocknen. - Kunststoffteppiche
Saugen Sie den Teppich regelmäßig für eine einfache Reinigung.Flecken werden mit einem angefeuchteten weichen Tuch oder Schwamm entfernt. Nicht schrubben. Ketchup sofort abwaschen, nicht reiben!
Bei kleineren Teppichen Hand- oder Feinwäsche, 30°C. Nicht schleudern oder im Trockner trocknen. Größere Teppiche werden mit einem Bodenwischer gereinigt, Handwäsche in der Badewanne/in einem großen Behälter/im Freien oder alternativ chemische Reinigung.
Schütteln Sie den Teppich vorsichtig aus, achten Sie auf die Schweißnaht. Bei Bedarf in nassem Zustand durch Ziehen in Form bringen. Am besten liegend trocknen.
Beim Tropftrocknen über mehrere Leinen hängen.
- Baumwollteppiche können beim Waschen bei 30°C um etwa 5 % in der Breite und 8 % in der Länge einlaufen. Auch beim Waschen anderer Teppiche muss mit einer gewissen Schrumpfung gerechnet werden. Alle Teppiche bleichen mit der Zeit aus und erhalten dadurch meist schönere und weichere Farben. Baumwollteppiche bleichen schneller aus als andere Teppiche.
- Bei handgewebten Teppichen kann die Größe Ihres Teppichs um +-4 % von der angegebenen Größe abweichen, das ist ganz normal, da der Teppich von Hand gewebt wird.
- Geben Sie Ihren Teppich immer bei einer renommierten Reinigung zur fachgerechten Teppichreinigung ab. Nach der Reinigung kann der Teppich in manchen Fällen ”wellig” werden, das verschwindet meist nach der Nutzung.
- Vermeiden Sie Chemischreinigung, soweit möglich, die Flüssigkeiten trocknen die Fasern des Teppichs aus.
- Kleinere Flecken - Entfernen Sie Flecken immer sofort, wenn sie entstehen.
Kleinere Flecken lassen sich bei den meisten Teppichen am leichtesten entfernen, indem man den Fleck direkt mit einem sauberen Handtuch/Tuch, lauwarmem Wasser und einem Tropfen Spülmittel oder Gallseife angeht. Das Mittel mit lauwarmem Wasser aufschäumen und vorsichtig einreiben. Anschließend den Fleck vorsichtig abtupfen.
Diese Methode funktioniert in der Regel gut bei den meisten Teppicharten, sowohl bei Synthetik- als auch bei Wollteppichen.
- Staubsaugen
Die Lebensdauer eines Teppichs hängt stark von der Pflege ab. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Ihren Teppich mindestens einmal pro Woche zu saugen und ihn einmal im Jahr zum Lüften aufzuhängen.
Saugen Sie den Teppich auf beiden Seiten und darunter (auf dem Boden). Verwenden Sie beim Staubsaugen immer eine Fugendüse/Flachdüse für den Staubsauger, reduzieren Sie die Saugkraft, saugen Sie niemals die Fransen eines Teppichs, da diese beschädigt werden könnten. Saugen Sie zum Schluss in Flor-Richtung. Sie können leicht fühlen, in welche Richtung der Flor liegt, indem Sie mit der Hand über den Teppich streichen. Fühlt sich der Flor weich an, streichen Sie in Flor-Richtung, fühlt er sich dagegen rau an und stellt sich auf, ist das gegen die Flor-Richtung.
Wichtig ist, die Staubsaugerdüse nach jeder Bewegung anzuheben, damit man sie nicht hin- und herzieht! Achten Sie auch auf die Fransen, damit diese nicht in die Düse gesaugt werden.
Wenn der Teppich neu ist, kann es vorkommen, dass sich etwas Überschusswolle/Teppichflusen darin befindet. Teppiche aus besonderen Naturmaterialien können im ersten Jahr stark fusseln. Bei persischen Teppichen verschwindet dies meist nach 1-2 Staubsaugvorgängen, während es zum Beispiel bei indischen Teppichen länger anhalten kann. Saugen Sie den Teppich häufig ohne Bürste, um überschüssige Fasern zu entfernen. Versuchen Sie nicht, alles auf einmal abzusaugen, sondern lassen Sie es die Zeit brauchen, die es braucht, um den Verschleiß des Teppichs zu verringern.
- Gibt es eine Vertiefung oder einen Druckabdruck im Teppich nach einem Möbelstück oder Ähnlichem, lässt sich das leicht entfernen. Beginnen Sie damit, ein Tuch in kaltem Wasser auszuspülen, und legen Sie es über den eingedrückten Bereich. Nehmen Sie dann ein Bügeleisen und bügeln Sie ein paar Mal in Flor-Richtung über das Tuch. Ist die Spur nicht verschwunden, können Sie die Behandlung wiederholen.
- Druckabdrücke auf Teppichen lassen sich auch leicht entfernen, indem man den Flor mit lauwarmem Wasser, z. B. mit einer Sprühflasche, anfeuchtet und gleichzeitig leicht mit dem Föhn bläst, während man den Flor aufbürstet.

Tipps & Tricks
Pflegehinweise Laminat
Laminat
- Wischen Sie die Oberfläche mit einem feuchten Tuch und einem milden Reinigungsmittel ab. Trocknen Sie anschließend mit einem trockenen Tuch nach. Verwenden Sie keine Reinigungsmittel mit Schleifmittel, Stahlwolle, Scheuerpulver, Scheuerschwämme oder Ähnliches, da dies Kratzer und glänzende Flecken auf den gereinigten Oberflächen verursachen kann.
- Schneiden Sie niemals mit scharfen Gegenständen direkt auf der Tischplatte.
- Vermeiden Sie Hitze und verwenden Sie immer Topfuntersetzer.
- Schützen Sie die Oberfläche vor mechanischem Verschleiß, zum Beispiel durch den Boden einer Keramiktasse, der die Oberfläche dauerhaft beschädigen kann.
- Wischen Sie Wasser so schnell wie möglich ab. Bleibt Wasser auf der Platte stehen, kann es durch Fugen und Kanten in den Korpus eindringen.
- Streifen können entstehen, wenn die Oberfläche mit organischen Lösungsmitteln zusammen mit kaltem Wasser und alten Tüchern gereinigt wird. Um sicherzustellen, dass beim Reinigen keine Streifen entstehen, empfehlen wir, die Oberfläche mit warmem Wasser abzuwischen und anschließend mit normalem Papier, Handtüchern oder Mikrofasertüchern zu trocknen.
- Bei leichten Flecken reicht meist ein Abwischen mit einem weichen, sauberen Tuch (trocken/feucht). Wenn Sie ein feuchtes Tuch verwenden, trocknen Sie die Oberfläche sofort mit Papier oder einem Mikrofasertuch, um Trockenflecken zu vermeiden.
- Ein Fensterreiniger mit Ammoniak sorgt dafür, dass die Flüssigkeit, mit der gewischt wird, sehr schnell verdunstet, wodurch keine Trockenflecken entstehen.
- Bei stark verschmutzten Oberflächen mit warmem Wasser und etwas Spülmittel in einem sauberen Tuch oder Mikrofasertuch reinigen. Verwenden Sie immer normale Haushaltsreiniger oder Seife ohne Schleifzusätze. Wischen Sie anschließend mit Wasser nach, um alle Spuren des Reinigungsmittels zu entfernen und Streifenbildung zu verhindern. Trocknen Sie die Oberfläche mit einem sauberen, saugfähigen Tuch oder Haushaltspapier nach.
- Folgende Reinigungsmethoden dürfen keinesfalls verwendet werden:
Scheuernde und schleifende Methoden (Scheuerpulver, Schleifmittel, z. B. Vim, Scheuerschwämme, Stahlwolle)
Reinigungsmittel mit starken Säuren
Lösungsmittel
Dampf

Tipps & Tricks
Pflegehinweise Linoleum
Linoleum
Linoleum ist ein Naturmaterial. Das Wort ”Linoleum” bedeutet Leinöl und bezeichnet die charakteristische Komponente in Linoleum. Das Bindemittel in Linoleum stammt aus dem Pflanzenreich und besteht aus härtenden pflanzlichen Ölen wie Leinöl und Tallöl, kombiniert mit Holzharz. Linoleum z. B. von HansK ist bei der Herstellung grundbehandelt, was die Oberfläche pflegeleicht macht. Die Widerstandsfähigkeit der Oberfläche ist gut gegenüber den häufigsten Flecken, die auf Oberflächen entstehen können
- Reinigen Sie die Oberfläche mit einem in Wasser verdünnten seifenbasierten Reinigungsmittel, alternativ Spülmittel oder pH-neutralem Reinigungsmittel bei leichter Verschmutzung.
- Bei hartnäckigeren Flecken kann ein weißes Nylontuch verwendet werden, um beim Reinigen leicht zu reiben. Trocknen Sie die Oberfläche nach der Reinigung ab.
- Verwenden Sie dichte Unterlagen für Blumentöpfe, Teller, Kaffeetassen usw., wo Verschütten riskiert werden kann.
- Entfernen Sie alle Flecken so schnell wie möglich und trocknen Sie die Oberfläche nach der Reinigung ab.
- Denken Sie daran, dass Linoleum weich ist und tiefere Schäden in der Oberfläche dauerhaft sind. Schützen Sie Ihr Möbelstück daher mit Unterlagen vor Schäden. Viele oberflächliche Spuren verschwinden jedoch oft von selbst mit der Zeit, da die Oberfläche einen gewissen selbstheilenden Effekt hat.
- Die Widerstandsfähigkeit der Oberfläche ist gut gegenüber den häufigsten Flecken, die auf Oberflächen entstehen können, ist aber nicht beständig gegen länger anhaltende Einwirkung von Alkalien (Reinigungsmittel mit hohen pH-Werten).
Tipps & Tricks
Pflegehinweise HI-MACS®
HI-MACS®
HI-MACS® ist ein strapazierfähiges und langlebiges Material, aber wie jedes andere Material kann es beschädigt werden, wenn es falsch gepflegt wird.
- HI-MACS® ist ein porenfreies Material und kann daher mit einem feuchten Tuch oder einem Reinigungsschwamm mit einem milden Reinigungsmittel, zum Beispiel Allzweckreiniger, abgewischt werden. Bei einer matten Oberfläche können auch Produkte mit leicht schleifenden/polierenden Eigenschaften verwendet werden.
- Wirkt die Oberfläche schmutzig und abgenutzt, kann es hilfreich sein, die gesamte Oberfläche mit kleinen Kreisbewegungen mit einem milden Poliermittel oder einem ”Schleifpad” abzuwischen, um ein einheitliches Erscheinungsbild der gesamten Platte zu erhalten. Bei wirklich hartnäckigen Flecken kann die gesamte Oberfläche erneut abgeschliffen werden, dies erfordert jedoch professionelle Beratung.
- Stellen Sie keine heißen Gegenstände, die direkt aus dem Ofen oder von der Herdplatte kommen, auf die Platte. Für warme Gefäße sollten immer Untersetzer verwendet werden.
- Auch wenn kleinere Kerben oder Kratzer repariert werden können, erfordern tiefere Schäden professionelle Maßnahmen.
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Starke Säuren
Substanzen, die in Abflussreinigern, Toiletten- und Ofenreinigern, Farbentferner, Pinselreiniger, Metallreiniger und Reinigungsmitteln mit Dichlormethan oder Aceton enthalten sind, sollten mit großer Vorsicht verwendet werden. Kommt eine dieser Substanzen mit einer HI-MACS-Oberfläche in Kontakt, spülen Sie die Oberfläche schnell mit reichlich Seifenwasser ab. Einige dieser Substanzen können, wenn sie auf der Oberfläche verbleiben, eine Ausbleichung verursachen, die schwer zu entfernen sein kann.
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Fleckentfernung
Manche hartnäckige Flecken, wie Fruchtgetränke und Farbstoffe aus Lebensmitteln, können eine aggressivere Reinigung erfordern. Diese Flecken können mit einem starken Bleichmittel entfernt werden, gefolgt von normaler Reinigung und Abspülen mit Wasser. Das Bleichmittel sollte nur zwei bis fünf Minuten mit der Platte in Kontakt sein. Nikotinflecken oder Brandflecken können mit einem polierenden Reinigungsmittel entfernt werden oder indem man ein Scotch-Brite-Pad in kreisenden Bewegungen über den Bereich reibt.